Ausgliederung-smallDie Rahmenbedingungen im Amateurfußball haben sich in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder gravierend verändert. Auch unser Verein musste in seiner 70-jährigen Vereinsgeschichte auf diese Entwicklungen eingehen, um zu einem der Traditionsvereine in der Region zu werden. In der jüngeren Geschichte des Vereins musste der SV Kirchheim mehrere strategische und für die Entwicklung bedeutende Strukturfragen beantworten und weitreichende Entscheidungen treffen.

Dem SV Kirchheim geht es jetzt um folgende strategische Herausforderung: Die Schaffung von zeitgemäßen Strukturen und Abläufen im Geschäftsbereich Amateurfußball, die Sicherung der Rechte der Vereinsmitglieder sowie die Optimierung der Wettbewerbsfähigkeit durch eine Verbesserung der Kapitalausstattung des Vereins.
Der SV Kirchheim hat auf der letzten Mitgliederversammlung beschlossen, seinen Geschäftsbereich Amateurfußball in eine vom Verein beherrschte Tochtergesellschaft auszugliedern. Nach erfolgter Ausgliederung sollen in einem Zeitraum von etwa drei Jahren bis zu maximal 24,9 % der Anteile der ausgegliederten Tochter-GmbH an Kapitalgeber abgegeben werden.
Bei der Auswahl der Kapitalgeber wird großer Wert darauf gelegt, dass es sich bei diesen um strategische Partner mit regionalem Bezug handelt. Mehrere Firmen aus der Region signalisierten schon frühzeitig ihr Interesse.

SVK-Vorstand Jürgen Fröhlich zur beschlossenen Ausgliederung:
„Die Ausgliederung der Amateurfußball-Abteilung war ein notwendiger Schritt, um in Zukunft in der Liga konkurrenzfähig zu bleiben. Wir freuen uns, dass wir schon einige Partner für dieses Projekt gewinnen konnten und somit die sportliche Entwicklung in Zukunft besser gefördert werden kann.“